Im Sommer gezeugte Kinder sind in der Schule in Mathematik und Sprachen weniger erfolgreich als Kinder, die in anderen Jahreszeiten gezeugt wurden. Das haben amerikanische Wissenschaftler bei der Auswertung von Tests an rund 1,7 Millionen Schülern im US-Bundesstaat Indiana herausgefunden. Die Wissenschaftler vermuten hinter dem Zusammenhang den saisonal schwankenden Einsatz von Pestiziden und Düngern in der Landwirtschaft, die über das Trinkwasser den Hormonhaushalt der Mutter und damit auch den Gehirnentwicklung des Ungeborenen beeinflussen könnten.
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