Zur deutschen Sprache
Die Sprache ist ein Bild der Seele ...
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DSW Ausgabe 25 - Herbst 2006
 

Seite 1
Deutsch - eine starke Sprache
Von wegen Feierabenddialekt! Noch ist es nichzt zu spät. Von Thomas Paulwitz

Erfolge aus der Arbeit der DEUTSCHEN SPRACHWELT
Sprachbewußtsein untersucht
Denkmal für Reformer enthüllt
Nachbesserungen miterzwungen
 
Seite 2
Leserstimmen zur Rechtschreinreform
Zunehmende Unsicherheiten 
Von Mareile Henke 
Drastische Vereinfachungen
Von Bernd Oesterle

Worte sind meine Pinsel
Brief aus Schweden Von Ursula Schröder

90 Prozent für Deutsch ins Grundgesetz
Tag der deutschen Sprache in Niedersachsen
 
Seite 3
Empfindlich gegen Sprachverstöße
Ergebnisse der Befragung zur deutschen Sprache 2006
 
Seite 4
Denkmal für die Urheber der Rechtschreibreform
 
Seite 6 und 7
Kurzlebiges Reformwörterbuch oder dauerhaftes Normalwörterbuch?
Endlich endgültig oder letztendlich entbehrlich? Gänzlich von gestern oder angenehm altersbeständig? Duden und Wahrig im Vergleich mit Mackensen und Ickler. Von Alexander Glück

 
Seite 8
„Mißachtung kommunikativer Erfordernisse“
Anglizismen und Anglizismenkritik der 1990er Jahre werden erforscht. Von Thomas Paulwitz

Besprechungen zu:
Falco Pfalzgraf, Neopurismus in Deutschland;

Jürgen Spitzmüller, Metasprachdiskurse. Einstellungen zu Anglizismen und ihre wissenschaftliche Rezeption;

Dieter Herberg / Michael Kinne / Doris Steffens, Neuer Wortschatz – Neologismen der 90er Jahre im Deutschen
 
Seite 9
Ein Kuss ist kein Kuß
Wie den Wörtern die Wurzeln ausgerissen werden. Von Dieter J. Baumgart

Unglaubwürdige Integrationsdebatte
Die Deutschen müssen ihr kulturelles Selbstverständnis klären. Hermann H. Dieter
 
Seite 10
Sprachintegration ohne Plan
Der Deutschunterricht für Einwanderer muß besser werden. Von Victoria Grigorian

Sprachsünder-Ecke
Babylon in North Rhine-Westphalia
Minister Nordrhein-Westfalens baden in Anglizismen

Holger Holzschuher:
So wird's richtig
 
Seite 11
Die Spirale der Entsprachlichung
Warum wir nicht mehr mit dem Strom schwimmen sollten. Von Klaus Däßler

Sprachpflege ohne Grenzen
Bautzener Sprachretter knüpfen Kontakte zum Gerhart-Hauptmann-Haus in Agnetendorf
 
Seite 12
Man i(s/ß)t deutsch
Erst kommt das Fressen, dann die Sprachmoral. Von Dagmar Schmauks

Wolfgang Hildebrandt
Wenn die Analysten wüßten ...
Der Anglizismenmuffel

Dagmar Schmauks
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